Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king – Page­Rank stei­gern!

Tipps für ein besseres Google-Ranking Suchmaschine

Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king – Effek­ti­ve SEO-Tipps sind für ein gutes Ran­king essen­ti­ell. Jetzt mehr erfah­ren und bes­ser ran­ken!

Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king, SEO-Tipps, Online-Mar­ke­ting-Tipps, SEA-Tipps, Onpage und Off­pa­ge-Opti­mie­rung, Ranking-Ratgeber…man sieht: Die The­men Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung und Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting sind ein abso­lu­ter Dau­er­bren­ner im Netz. Jeder will im Goog­le-Ran­king ganz oben ste­hen und daher sind beson­ders die Anzei­ge­po­si­tio­nen der ers­ten Sei­te hart umkämpft. Auch wenn Goog­le die genau­en Ran­king­fak­to­ren nie­mals preis­ge­ben wird, kann man selbst viel dafür tun, damit die eige­ne Sei­te in den obe­ren Natu­ral Lis­tings kos­ten­los erscheint. Dafür sind Zeit und Geduld nötig. Und natür­lich effek­ti­ve Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king. Der fol­gen­de aus­führ­li­che SEO-Rat­ge­ber bie­tet Unter­stüt­zung zum Errei­chen die­ses Zie­les. Auf geht’s, ver­än­dern Sie die Sicht­bar­keit zu Ihren Guns­ten! Geben Sie Goog­le eine Chan­ce und ver­schaf­fen Sie Ihrem Online-Pro­jekt eine höhe­re Visi­bi­li­ty!

Inhalts­ver­zeich­nis

Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung – Effek­ti­ve Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king

• Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king – Machen Sie Ihre Web­sei­te mobil­fä­hig!

Suchmaschinenoptimierung - Tipps für ein besseres Google-Ranking Machen Sie Ihre Website mobilfähig!
Mobilop­ti­mie­rung ist Grund­vor­aus­set­zung für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king

Mitt­ler­wei­le erfolgt ein sehr gro­ßer Teil der Sei­ten­auf­ru­fe durch Mobil­ge­rä­te. Daher muss als wich­tigs­ter Tipp für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king eine mobi­le Ver­si­on für den Zugriff durch Smart­pho­nes und Tablets erzeugt wer­den. Dafür wird bei Wor­d­Press stan­dard­mä­ßig ein Mobi­le-Plug­in bzw. ein respon­si­ves The­me benö­tigt. Bei der Gestal­tung dar­auf ach­ten, dass die Schrift und die Schalt­flä­chen auch auf klei­nen Dis­plays noch gut zu erken­nen sind.

Ob eine Sei­te mobilop­ti­miert ist, wird mit den fol­gen­den Tools von Goog­le und Bing geprüft.Anschließend kann die Sei­te direkt an den “mobi­len Index” der bei­den Such­ma­schi­nen gesen­det wer­den.

Der PageS­peed gibt den Ton an

Die Besu­cher erwar­ten heut­zu­ta­ge, dass die Lade­ge­schwin­dig­keit bei mobi­len End­ge­rä­ten genau­so hoch ist wie die bei Desk­tops. Die Lade­ge­schwin­dig­keit hat einen star­ken Ein­fluss auf das Goog­le-Ran­king und ist durch das Speed-Upa­te im Juli 2018 noch rele­van­ter gewor­den.

Wie kann man die Sei­ten­la­de­ge­schwin­dig­keit erhö­hen?

SEO-Tipp 1: Ver­wen­dung von Wor­d­Press-Plug­ins zur Bild­kom­pri­mie­rung und Bros­wer­caching

SEO-Tipp 2: Vor dem Hoch­la­den die Bild­qua­li­tät auf 80 % begren­zen (mehr ist unnö­tig) und die Bild­grö­ße in Maßen hal­ten. Falls mög­lich, auf eine spar­sa­me­res Datei­for­mat zurück­grei­fen, zum Bei­spiel SVG-Gra­fi­ken

SEO-Tipp 3: Redu­zie­rung des sta­ti­schen HTML-Anteils und den Anteil von Java­script-Ele­men­ten, zum Bei­spiel mit dem Wor­d­Press-Tool Auto­op­ti­mi­ze

SEO-Tipp 4: Deak­ti­vie­ren oder Löschen unnö­ti­ger Plug­ins

SEO-Tipp 5: Ent­fer­nen von Goog­le Web­fonts und Emo­jis (durch Auto­op­ti­mi­ze oder Remo­ve Goog­le Fonts Refe­ren­ces)

SEO-Tipp 6: Ver­wen­dung lade­zeit­op­ti­mier­ter Wor­d­Press-The­mes oder Goog­le AMP

Anschlie­ßend kann die Geschwin­dig­keit mit dem Tool Page Speed Insights geprüft wer­den.

SEO-Tipp 7: Mobi­le Web­sei­te als Sub­do­main  

Goog­le stellt zwei Arten von Craw­lern zur Ver­fü­gung: Einen, der das Netz nach Web­sei­ten zur Anzei­ge auf PC´s durch­sucht und einen zwei­ten für Inhal­te auf mobi­len End­ge­rä­ten. Für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king wäre es rat­sam, als Inde­xie­rungs­hil­fe eine zwei­te Domain anzu­le­gen, die nur für den Auf­ruf durch Mobil­ge­rä­te opti­miert ist. Eine Sub­do­main wäre dafür gut geeig­net. Damit die Sei­te in das Goog­le-Ran­king auf­ge­nom­men und rich­tig ein­ge­ord­net wer­den kann, muss beim Erstel­len der Sub­do­main noch der Buch­sta­be “m.” (für “mobi­le”) an den URL-Anfang hin­zu­ge­fügt wer­den, z.B “m.webseite.de”.

SEO-Tipp 8: Opti­mie­rung für Tablets

Bei Tablets kommt es immer noch vor, dass die mobi­len Web­site-Ver­sio­nen nicht auf­ge­ru­fen wer­den kön­nen. Emp­feh­lens­wert ist es daher, den Tablet-Usern für den Zugriff auf Ihre Web­sei­te die Desk­top-Vari­an­te anzu­bie­ten. Ansons­ten müss­ten die Tablet-Benut­zer manu­ell vor jeder URL ein “m” für die mobi­le Vari­an­te ein­fü­gen, was nicht sehr benut­zer­freund­lich ist. Falls auf der Web­site Wer­be­an­zei­gen mit Goog­le AdSen­se geschal­tet wer­den, müs­sen die­se auf respon­siv geschal­tet wer­den.

• Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king – Tipps zum Ver­lin­ken

Suchmaschinenoptimierung - Tipps für ein besseres Google-Ranking Tipps zur Verlinkung auf externe Seiten und Linkbuilding
Hoch­wer­ti­ge exter­ne Links und star­ke Backlinks als Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king

• SEO-Tipps zur exter­nen Ver­lin­kung

Zu den wich­tigs­ten Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king gehört die Ver­lin­kung der Home­page auf exter­ne Sei­ten. Beim Link­buil­ding soll­te mög­lichst auf Sei­ten mit einer hohen Link­po­pu­la­ri­tät und einem hohen Trust-Wert ver­linkt wer­den. Der Trust-Wert gibt Aus­kunft dar­über, wie stark Web­sei­ten von Goog­le als ver­trau­ens­wür­dig ein­ge­schätzt wer­den. So weist zum Bei­spiel “Wiki­pe­dia” einen sehr hohen Trust-Wert auf. 

Falls man aus irgend­ei­nem Grund auf eine Sei­te mit gerin­ger Qua­li­tät und nied­ri­gem Trust-Wert ver­lin­ken muss, kann der Link mit einem NoFol­low-Tag mar­kiert wer­den. Die Ver­lin­kung hat dann kei­nen Ein­fluss mehr auf die eige­ne Ran­king­po­si­ti­on. Statt des manu­el­len Tag­gings kann man auch das Plug­in Rel NoFol­low ver­wen­den.

Zuvie­le exter­ne Links scha­den einem bes­se­ren Goog­le-Ran­king

Für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king sind exter­ne Ver­lin­kun­gen zwar wich­tig, über­trei­ben soll­te man es jedoch nicht. Eine infla­tio­när betrie­be­ne Ver­lin­kung kann eine Penal­ty durch den Such­ma­schi­nen­gi­gan­ten zur Fol­ge haben, also eine Rück­stu­fung der Sei­te auf eine hin­te­re Anzei­ge­po­si­ti­on im Goog­le-Ran­king. Die Gefahr einer Penal­ty ist für uner­fah­re­ne Web­sei­ten­be­trei­ber am größ­ten. Das Wort “Rück­stu­fung” klingt harm­los. Durch die Penal­ty kann es jedoch bei klei­ne­ren Unter­neh­men, die auf die Auf­find­bar­keit im Netz ange­wie­sen sind, zu emp­find­li­chen Umsatz­ver­lus­ten kom­men. Im Extrem­fall muss dann der Betrieb auf­ge­ge­ben wer­den, da es lan­ge dau­ern kann, bis man wie­der vor­ne in den SERP’s erscheint. 

Für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king soll­te die ver­link­te Sei­te the­men­ähn­lich sein, ansons­ten ord­net Goog­le den Con­tent der bei­den Sei­ten even­tu­ell falsch ein. Opti­mal wäre es, wenn die Ziel­sei­te selbst eine gute Ran­king-Posi­ti­on auf­weist.

• Link­buil­ding: Star­ke Backlinks als Tipp für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king

Tipps für ein besseres Google-Ranking Backlinks für ein gutes Internetranking
Backlinks beein­flus­sen das Ran­king posi­tiv

Für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king ist es essen­ti­ell, dass die Sei­te auch selbst von exter­nen Home­pages ver­linkt wird (Backlinks). Auch hier die Regel, dass Backlinks von “star­ken” Sei­ten mit einer hohen Sei­ten­au­to­ri­tät sehr gut für das Ran­king sind. Erhält die Sei­te kei­ne oder nur sehr weni­ge Backlinks, soll­te man von Sozia­len Netz­wer­ken sowie von You­Tube aus auf die Sei­te ver­lin­ken. Dies hat einen dop­pelt posi­ti­ven Effekt: Neben dem star­ken Backlink kann durch die Sozia­len Netz­wer­ke Traf­fic auf die Sei­te gelei­tet wer­den. Durch die (hof­fent­lich) posi­ti­ven Inter­ak­tio­nen (Shares/​Likes) der Besu­cher und dem höhe­ren Traf­fic kann die Sei­te indi­rekt in ihrer Goog­le-Posi­ti­on gestärkt wer­den. Dar­über hin­aus kann auf Face­book und Co. auch Con­tent-Mar­ke­ting und Influ­en­cer-Mar­ke­ting betrie­ben wer­den. So könn­te man zum Bei­spiel ein klei­nes, 01:30 min. lan­ges opti­mier­tes You­Tube-Tuto­ri­al für ein Pro­dukt erstel­len und in die Video­be­schrei­bung den Link zum Web­shop ein­fü­gen.

• SEO-Tipps zum Gene­rie­ren von mehr Backlinks

Das Gene­rie­ren von Backlinks von ande­ren Sei­ten (“Link­buil­ding”) ist eine anspruchs­vol­le Tätig­keit und erfor­dert viel Erfah­rung. Für qua­li­ta­tiv gute Backlinks ist ein Exper­ten­sta­tus, z.B. als Autor einer spe­zia­li­sier­ten The­men-Web­sei­te, die bes­te Vor­aus­set­zung. Da man jedoch bis zum Erlan­gen des Exper­ten­sta­tus ziem­lich viel Zeit “ver­googeln” wür­de, kann man die Sei­te vor­erst in seriö­se Blog­ver­zeich­nis­se oder Web­ka­ta­lo­ge ein­tra­gen las­sen (nur in die mit einem DoFol­low-Backlink).

Für mehr Backlinks könn­ten Gast­bei­trä­ge auf the­men­ver­wand­ten Blogs oder Web­sei­ten geschrie­ben wer­den. Von dort aus kann man nach Abspra­che als “Gegen­leis­tung” auf die eige­ne Sei­te ver­lin­ken.

Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king – Vor­sicht vor gekauf­ten Links!

Auf das Ange­bot von soge­nann­ten Link-Far­men, die gegen Bezah­lung eine gro­ße Zahl von Backlinks bereit­stel­len, soll­te man tun­lichst ver­zich­ten. Die­se Backlinks sind fast immer von gerin­ger Qua­li­tät, was sich nega­tiv auf das Ran­king aus­wirkt und von Goog­le durch eine Penal­ty geahn­det wer­den kann. Goog­le betrach­tet gekauf­te Links als Black-Hat-SEO, da die­se nicht mit dem gefor­der­ten “natür­li­chen Link­pro­fil” ver­ein­bar sind und gegen die Richt­li­ni­en ver­sto­ßen. Goog­le hat dazu­ge­lernt und erkennt sol­che SEO-Trick­se­rei­en mitt­ler­wei­le recht zuver­läs­sig. Auch wenn eini­gen dabei die Hut­schnur platzt: Lang­fris­tig lohnt sich Black-Hat-SEO ein­fach nicht.

• Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king – Opti­mie­ren Sie auf Long­tail-Key­wor­ds!

Tipps für ein besseres Google-Ranking Longtail-Keywords für eine bessere Sichtbarkeit im Web
Long­tail-Key­wör­ter ermög­li­chen den Ein­satz der Sprach­su­che.

Seit der Ein­füh­rung Hum­ming­bird-Algo­rith­mus im Jahr 2013 ver­sucht Goog­le, die Inten­ti­on hin­ter den Such­an­fra­gen her­aus­zu­fin­den, um exak­te­re Such­ergeb­nis­se lie­fern zu kön­nen. Es wird also nach dem Sinn der Such­an­fra­ge durch den Zusam­men­hang der Such­be­grif­fe gefragt (seman­ti­sche Suche) und weni­ger nach der Bedeu­tung ein­zel­ner Wör­ter.

Um die Inten­ti­on des Users her­aus­zu­fin­den, greift Goog­le auf Fra­gen zurück, die von den Usern ein­ge­ge­ben wur­den. Dabei han­delt es sich meis­tens um soge­nann­te “W-Fra­gen” (Wer? Wo? Was? Wie? Wann?). Bei­spiel für eine Such­an­fra­ge: “Wo fin­de ich güns­ti­ge E-Pfei­fen in Ham­burg”?. Sol­che Fra­gen kann man qua­si in Long­tail-Key­wor­ds umwan­deln und dar­auf die Sei­te opti­mie­ren, z.B. durch die Ver­wen­dung im Bei­trags­ti­tel (als Haupt-Key­wort).

Long­tail-Key­wör­ter soll­ten also im Sin­ne einer Fra­ge auf­ge­baut sein. Dazu soll­te noch eine Orts­an­ga­be und ein Allein­stel­lungs­merk­mal genannt wer­den. Bei­spiel: Neh­men wir an, jemand betreibt einen Online-Shop in Bad Gries­bach und ver­kauft dort Feu­er­zeu­ge, die mit Spi­ri­tus betrie­ben wer­den. Hier könn­te das Long­tail-Key­word lau­ten: “Wo fin­de ich spi­ri­tus­be­trie­be­ne Feu­er­zeu­ge in Bad Gries­bach”? Durch die Orts­an­ga­be pro­fi­tiert also auch die Loka­le Suche von den Long­tail-Key­wör­ten.

Es ist dar­auf zu ach­ten, in wel­cher Art und Wei­se die Such­be­grif­fe bei Goog­le tat­säch­lich ein­ge­ge­ben wer­den. Wird zum Bei­spiel eine bestimm­te Such­an­fra­ge von den Usern sehr oft falsch ein­ge­ge­ben, kann man viel­leicht sogar dar­an den­ken, die­sen Ortho­gra­phie-Feh­ler in die Key­wor­ds mit auf­zu­neh­men.

Eben­falls zu beach­ten ist, dass die Fra­gen natür­lich nicht immer als voll­stän­di­ger Text in das Such­feld ein­ge­ge­ben wer­den, son­dern meis­tens eher so: “Wo Feu­er­zeu­ge Gries­bach”? Je nach Häu­fig­keit könn­te man sol­che ver­kürz­ten Such­an­fra­gen eben­falls ins Key­word-Port­fo­lio mit auf­neh­men.

Long­tail-Key­wor­ds sind des­we­gen so wich­tig, weil die seman­ti­sche Suche zukünf­tig durch die wach­sen­de Zahl der Sprach­as­sis­ten­ten (Ale­xa und Co.) wei­ter zuneh­men wird.

• Wie wer­den die Neben-Key­wor­ds am bes­ten ver­wen­det?

Die Neben-Key­wor­ds soll­ten gleich­mä­ßig im Fließ­text ver­teilt sein. Opti­mal ist eine Key­word­dich­te zwi­schen 3% und 4 %; eine zu hohe Dich­te wirkt sich jedoch nega­tiv auf das SEO aus .Dabei darf man jedoch nicht ver­ges­sen, dass der SEO-Trend zukünf­tig von der Key­word-Dich­te weg in Rich­tung hoch­wer­ti­ger Con­tent (Con­tent is King) und seman­ti­sche Suche gehen wird. Die Haupt-Key­wor­ds soll­ten am Anfang der H1, H2 und H3-Über­schrif­ten vor­kom­men, am Anfang der Meta-Descrip­ti­on sowie in den ers­ten 100 Wör­tern des Tex­tes. In die­sen ers­ten 100 Wör­tern soll­ten die Key­wor­ds auch als Syn­ony­me vor­kom­men. Die Key­wor­ds soll­ten hin und wie­der mit Son­der­for­ma­tie­run­gen ver­se­hen wer­den (fett, kur­siv oder unter­stri­chen).

• LSI-Key­wör­ter zum Erken­nen des Kon­tex­tes

Für die opti­ma­le Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung soll­ten Sei­ten erstellt wer­den, deren Inhalt von Goog­le struk­tu­rell gut erfasst wer­den kann. Um der Such­ma­schi­ne die Arbeit zu erleich­tern, kön­nen für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king LSI-Key­wör­ter ver­wen­det wer­den. LSI-Key­wör­ter sind Wör­ter aus einer über­ge­ord­ne­ten The­men­ka­te­go­rie des Key­wor­ds. Dadurch kann Goog­le den Gesamt­in­halt des Bei­tra­ges bes­ser erfas­sen. Hin­ter­grund ist, dass Goog­le bestrebt ist, bei Such­an­fra­gen immer den eigent­li­chen Sinn und die Inten­ti­on der Anfra­ge her­aus­zu­fin­den (Seman­ti­sche Suche). Schreibt man bei­spiels­wei­se einen Bei­trag über Droh­nen, könn­te das LSI-Key­word “Flug­ge­rä­te” hei­ßen, da Flug­ge­rä­te eine über­ge­ord­ne­te Kate­go­rie gegen­über den Droh­nen dar­stel­len. Anders ver­hält es sich dage­gen beim Kon­kur­ren­ten Bing, bei dem die Inde­xie­rung eher nach ein­zel­nen Wör­tern erfolgt.

• Opti­ma­le Con­tent-Aus­wahl und Text­ge­stal­tung

Tipps für ein besseres Google-Ranking Mit relevantem Content die Sichtbarkeit erhöhen
Das Ver­fas­sen von Uni­que Con­tent gehört nicht nur den Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king, son­dern dient auch als Allein­stel­lungs­merk­mal.

• Wor­auf kommt es bei der Erstel­lung des SEO-Tex­tes an?

Die Her­aus­for­de­rung besteht dar­in, den Text sowohl für die Such­ma­schi­nen als auch für die Leser glei­cher­ma­ßen attrak­tiv zu gestal­ten. Dabei ist im Zwei­fel ein gut gemach­ter und anspre­chen­der Text einem stur nach den SEO-Regeln opti­mier­ten Text vor­zu­zie­hen, wie auch Goog­le immer wie­der betont (Con­tent is King). Aus­schließ­lich auf das SEO aus­ge­rich­te­te Tex­te lesen sich auf­grund der Red­un­danz der Key­wor­ds oft unna­tür­lich und robo­ter­haft.

Es soll­te immer Uni­que Con­tent erstellt wer­den, der den Lesern einen Mehr­wert bie­tet, sie “bei der Stan­ge hält” und zu einem erneu­ten Besuch ani­miert. Fes­seln­der und infor­ma­ti­ver Con­tent eig­net sich dazu am bes­ten.

Für eine gute Ran­king­po­si­ti­on muss der Such­ma­schi­ne klar sein, wor­um es auf der Sei­te inhalt­lich geht. Der Inhalt muss aus sich selbst her­aus schlüs­sig sein. Um von der Such­ma­schi­ne als rele­vant ein­ge­schätzt zu wer­den, soll­te der Bei­trag min­des­tens 900 Wör­ter umfas­sen, 1.000 – 2.000  Wör­ter wären noch bes­ser. Je mehr rele­van­ter Text, des­to siche­rer wird ein bes­se­res Goog­le-Ran­king. Dabei gilt die Regel, dass lie­ber ein gro­ßer Bei­trag erstellt wird als meh­re­re klei­ne. Ein gut opti­mier­ter Bei­trag mit rele­van­tem Inhalt und ca. 2.000 Wör­tern hat also durch­aus Chan­cen auf ein zufrie­den­stel­len­des Goog­le-Ran­king. Hier gibt es Ant­wor­ten auf die Dau­er­fra­ge, ob denn nun SEO oder Con­tent für das Ran­king wich­ti­ger ist.

• Kann man vor der Inde­xie­rung abschät­zen, auf wel­chem Platz die Sei­te lan­den wird?

Schwer. Auf wel­chem Platz die Sei­te am Ende tat­säch­lich lan­det, hängt neben der Qua­li­tät der Opti­mie­rung und des Inhal­tes vor allem von der “Mäch­tig­keit” der Bran­che ab, auf deren Key­wor­ds die Sei­te hin opti­miert wur­de. Betreibt man etwa eine “Nischen-Web­sei­te” mit The­men, die etwas weni­ger popu­lär sind, wäre ein gutes Ran­king auf­grund der nicht so star­ken Kon­kur­renz deut­lich wahr­schein­li­cher als etwa bei einer Web­sei­te, die gebrauch­te Fahr­zeu­ge anbie­ten wür­de.

• Wie struk­tu­riert man einen SEO-Text?

Jede ein­zel­ne Bei­trags­sei­te soll­te sich mit jeweils einem The­ma beschäf­ti­gen und auf 3 – 5 Key­wör­ter hin opti­miert wer­den. Im Ide­al­fall wird regel­mä­ßig neu­er Con­tent erstellt oder alter Con­tent auf­ge­frischt, da von den Such­ma­schi­nen Bei­trä­ge über aktu­el­le­re The­men stär­ker berück­sich­tigt wer­den.

Je nach Wich­tig­keit der Text­pas­sa­gen wer­den Über­schrif­ten (H1 – H6) und Unter­über­schrif­ten ver­wen­det und der Text über­sicht­lich und klar geglie­dert. Die H1 und H2-Über­schrif­ten soll­ten, wenn mög­lich, nur ein­mal ver­wen­det wer­den. Bezüg­lich der Typo­gra­phie ist eine Schrift­art zu emp­feh­len, die auf dem Bild­schirm ange­nehm zu lesen ist und sich aus­rei­chend vom Hin­ter­grund abhebt. Die gewähl­te Schrift­art soll­te auch zum Inhalt und zum äuße­ren Rah­men des Tex­tes pas­sen. Bes­ser nicht mehr als zwei unter­schied­li­che Schrift­ar­ten ver­wen­den und die­se auf­ein­an­der abstim­men. Pro Zei­le nicht mehr als 60 – 80 Zei­chen schrei­ben, da das Auge bei lan­gen Tex­ten ansons­ten durch den Zei­len­wech­sel (Sak­ka­den­sprün­ge) zu schnell ermü­det.

Wör­ter wie “ein”, “eine”, “bei”, “das”, “der”, “die”, “zur” etc. gel­ten als Stopp­wör­ter und soll­ten mög­lichst wenig im Text vor­kom­men, da die­se die Arbeit des Goog­le-Bots beim Lesen der Web­site behin­dern.

Der Schreib­stil hat kei­nen Ein­fluss auf das Ran­king. Es liegt jedoch auf der Hand, dass die meis­ten User beim “Altags­googeln” Tex­te bevor­zu­gen, die nicht all­zu schwer zu lesen sind (sofern es sich nicht um wis­sen­schaft­li­che Tex­te han­delt). Mit einem soge­nann­ten Fle­schin­dex-Tool kann die Les­bar­keit des Con­tents über­prüft wer­den.

Zur Dar­stel­lung von Infor­ma­tio­eig­nen eig­nen sich selbst erstell­te Info­gra­fi­ken. Auch Auf­zäh­lun­gen und Lis­ten, die am bes­ten die Key­wor­ds mit­ein­be­zie­hen, sind gute Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king.

• Opti­mie­rung von You­Tube-Vide­os

Tipps für ein besseres Google-Ranking YouTube-SEO
You­Tube-SEO ver­läuft ähn­lich wie die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung von Web­sei­ten

Egal ob Bil­der, Vide­os, Info­gra­fi­ken oder Pod­casts: In den Arti­kel ein­ge­füg­te Medi­en leis­ten einen der Haupt­bei­trä­ge für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king. Doch auch hier gibt es für die Such­ma­schi­nen immer etwas zu opti­mie­ren. Für die Opti­mie­rung von You­Tube-Vide­os sind die Regeln ähn­lich wie für das SEO. Hier nur ein ganz klei­ner Über­blick:

Bei kur­zen Vide­os ist eine Län­ge von ca. 01:30 min. emp­feh­lens­wert (Mes­sun­gen haben erge­ben, dass die Kon­zen­tra­ti­on der Zuschau­er bei län­ge­ren Vide­os abnimmt). Im Titel des Vide­os sowie in der Beschrei­bung soll­te das Fokus-Key­word ver­wen­det wer­den. Dies gilt auch für die Video-Thumb­nails und die Vor­schau­bil­der.

Die You­Tube-Video­be­schrei­bung ist wich­tig, da hier Links mit einer hohen Link­po­pu­la­ri­tät (näm­lich der von You­Tube) zu der Web­sei­te ein­ge­fügt wer­den kön­nen. Dei Beschrei­bung kann ruhig ein paar hun­dert Wör­ter umfas­sen und die Key­word-Dich­te darf ein klei­nes biss­chen höher als nor­mal sein sein (ca. 6 %-7 %).

Für ein gutes Ran­king ist ein Video in 4K-Qua­li­tät im For­mat 16:9 opti­mal. Der Datei­na­me und der Titel soll­te auf jeden Fall die Haupt-Key­wor­ds ent­hal­ten, und zwar am Anfang. Das Glei­che gilt für die Vor­schau­bil­der und Thumb­nails. Der Fir­men­na­me soll­te erst am Ende des Titels ste­hen. Der Unter­ti­tel für Hör-Geschä­dig­te soll­te akti­viert wer­den und die auto­ma­ti­sche Tran­skrip­ti­on ggf. manu­ell nach­ge­bes­sert wer­den. Dazu das Video noch mit spe­zi­fi­schen und all­ge­mei­nen Key­word-Tags ver­se­hen.

• Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king – Sozia­le Netz­wer­ke als Traf­fic-Quel­le

Tipps für ein besseres Google-Ranking Positive Social Signs auf Sozialen Netzwerken erhöhen die Anzeigeposition

• Mehr Traf­fic durch Inter­ak­ti­on mit Web­sei­ten­in­hal­ten

Pos­tet man ver­link­te Bei­trä­ge auf Sozia­len Netz­wer­ken, wird die Inter­ak­ti­on mit dem Con­tent durch die User von Goog­le regis­triert und in die Bewer­tung des Ran­kings mit­ein­be­zo­gen. Die­se Soci­al Signs sind zudem wich­ti­ge KPI’s, also Leis­tungs­pa­ra­me­ter der Web­site. Hier gilt, dass geteil­te Inhal­te auf­grund des Mul­ti­pli­ka­tor-Effekts mehr wert sind als Likes. Neben der rei­nen Anzahl von Sha­res und Likes spielt vor allem bei Face­book und Twit­ter der Bekannt­heits­grad des Autors eine wesent­li­che Rol­le für die Reich­wei­te der Bei­trä­ge. Die­se Soci­al Signs zu mes­sen und zu erfas­sen ist Auf­ga­be des Soci­al-Media-Mar­ke­tings (SMM). Für die­sen Zweck ste­hen ver­schie­de­ne Moni­to­ring-Tools zur Ver­fü­gung, wel­che die Inter­ak­tio­nen der User ana­ly­sie­ren und Hin­wei­se zum Erfolg und der Reich­wei­te einer Soci­al-Media-Kam­pa­gne lie­fern.

Möch­te man auf Sozia­le Netz­wer­ke ver­zich­ten, kann man als Alter­na­ti­ve einen Cor­po­ra­te Blog oder ein Forum für zusätz­li­chen Traf­fic anle­gen. Bei Wor­d­Press wird dafür ein ent­spre­chen­des Plug­in benö­tigt, zum Bei­spiel BB Press.

Ach­tung: Foren mit Kon­takt oder -Kom­men­tar­mög­lich­keit sind Zuge der neu­en EU-Daten­schutz­ver­ord­nung 2018 recht­lich pro­ble­ma­tisch gewor­den. Unter ande­rem müs­sen die IP-Adres­sen der User-Kom­men­ta­re anony­mi­siert wer­den.

Für das Forum soll­ten Foren­re­geln (“Net­ti­quet­te”) auf­ge­stellt wer­den. Gera­ten Dis­kus­sio­nen aus­ser Kon­trol­le, kön­nen bös­ar­ti­ge Kom­men­ta­re ohne  Recht­fer­ti­gungs­druck unter Ver­weis auf die Net­ti­quet­te gelöscht wer­den. Auf fol­gen­den Bei­trag wer­den Mög­lich­kei­ten zum Umgang mit belei­di­gen­den Kom­men­ta­ren vor­ge­stellt.

Damit das eige­ne Forum nicht als Depo­nie für Backlink-Spam genutzt wird, sind Anti-Spam-Plug­ins erfor­der­lich, deren Ein­satz daten­schutz­kon­form erfol­gen muss.

Sons­ti­ge Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king

Suchmaschinenoptimierung - Tipps für ein besseres Google-Ranking - Sonstige Tipps

• SEO-Tipp 1: Ver­wen­dung der Web­mas­ter-Tools /​ Search-Con­so­le

Die Web­mas­ter-Tools von Goog­le und Bing bie­ten eben­falls wich­ti­ge Opti­mie­rungs­mög­lich­kei­ten für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king. Dort kön­nen auch die Sitemaps der Web­sei­ten ein­ge­reicht sowie wei­te­re zahl­rei­che Kali­brie­run­gen vor­ge­nom­men wer­den, wie etwa die Inde­xie­rung.

• SEO-TIPP 2: Ver­mei­den von feh­ler­haf­ten URL´s /​ feh­ler­haf­ten Links

URLs, die ins Lee­re füh­ren, sind von Goog­le nicht gern gese­hen. Daher soll­ten die­se 404-URLs als Tipp für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king ent­we­der über die Search-Con­so­le aus dem Index ent­fernt wer­den oder durch eine 301-Wei­ter­lei­tung zu einem alter­na­ti­ven Con­tent ersetzt wer­den. Die Anzahl der 301-Wei­ter­lei­tun­gen soll­te sich jedoch in Gren­zen hal­ten. Mit die­sem Redi­rec­tion-Plug­in kön­nen auf Wor­d­Press Wei­ter­lei­tun­gen ein­ge­rich­tet wer­den.

• SEO-TIPP 3: Key­word im Domain­na­men

Die Ver­wen­dung der Key­wor­ds im Domain­na­men und ggf. in der Sub­do­main hat einen posi­ti­ven Ein­fluss auf die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung. Dies gilt vor allem dann, wenn die Key­wor­ds genau mit dem Domain-Namen über­ein­stim­men (exact match).

• SEO-Tipp 4: Ver­wen­dung “spre­chen­der” URL´s

Aus SEO-Sicht ist es auch emp­feh­lens­wert, auf zu lan­ge URL´s zu ver­zich­ten und den Bei­trags­na­men als URL-Text zu wäh­len (“spre­chen­de Url’s”).

• SEO-Tipp 5: Up-to-date sein bezüg­lich Such­al­go­rith­mus und Trends

Zu den Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king gehört es, sich regel­mä­ßig über etwai­ge Updates des Goog­le-Such­al­go­rith­mus zu infor­mie­ren und die Web­sei­te ent­spre­chend zu opti­mie­ren. So hat es in der Ver­gan­gen­heit ein gro­ßer deut­scher Auto­mo­bil­her­stel­ler ver­säumt, nach einem Update des Algo­rith­mus sei­ne Online-Mar­ke­ting-Kam­pa­gnen ent­spre­chend aus­zu­rich­ten, wodurch es zu Umsatz­ein­bu­ßen kam.

Opti­ma­ler­wei­se wird die Web­sei­te regel­mä­ßig mit neu­en Bei­trä­gen zu aktu­el­len The­men befüllt oder alte Bei­trä­ge auf­ge­frischt. Neue SEO und -Tech­nik­trends im Online-Bereich soll­ten eben­falls im Auge behal­ten wer­den. Über die häu­figs­ten und aktu­ells­ten Such­an­fra­gen gibt Goog­le-Trends Aus­kunft.

• Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king für Unter­neh­men

Suchmaschinenoptimierung - Tipps für ein besseres Google-Ranking SEO-Tipps für Firmeninhaber

• SEO-Tipp 1: Ver­wen­dung eines SSL-Zer­ti­fi­ka­tes

Die Ver­wen­dung eines SSL-Zer­ti­fi­ka­tes in Form einer siche­ren https-Ver­bin­dung ist ein Ran­king-Fak­tor, der beson­ders für kom­mer­zi­el­le Web­sei­ten, auf denen sen­si­ble Kun­den­da­ten ein­ge­ge­ben wer­den, wich­tig sind. Neben der Wah­rung des obli­ga­to­ri­schen Daten­schut­zes soll  dadurch die Gefahr des Dieb­stahls sen­si­bler Kun­den­da­ten (Phis­hing und Co.) redu­ziert wer­den. Es ist davon aus­zu­ge­hen, dass der Such­ma­schi­nen­gi­gant SSL-Ver­bin­dun­gen zukünf­tig in sei­nem Ran­king noch stär­ker bevor­zu­gen wird. Dar­über hin­aus sind im Rah­men der DSGVO 2018 die Anfor­de­run­gen an die siche­re Über­tra­gung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten ver­schärft wor­den.

• SEO-Tipp 2: Geot­ag­ging für loka­le Suche

Beim Geot­ag­ging wer­den geo­gra­phi­sche Stand­ort-Meta­da­ten eines Unter­neh­mens in den Hea­der einer Web­sei­te imple­men­tiert, damit die­ses für Kun­den bei der Ver­wen­dung von Online-Kar­ten (Goog­le Maps) ange­zeigt wird. Neben dem rei­nen Stand­ort kön­nen auch noch ande­re Daten wie Bil­der von dem Unter­neh­men, Adress­da­ten, Öff­nungs­zei­ten oder  Kun­den­be­wer­tun­gen nach Art eines Rich Snip­pets ange­zeigt wer­den. Durch die ver­bes­ser­te Auf­find­bar­keit ist Geot­ag­ging vor allem für klei­ne­re Unter­neh­men inter­es­sant.

Die in den Hea­der ein­zu­fü­gen­den geo­gra­phi­schen Daten wer­den zuvor über Geot­ag­ging-Gene­ra­to­ren, die im Inter­net auf­find­bar sind, erstellt. Die dar­ge­stell­ten Infor­ma­tio­nen kön­nen durch sozia­le Netz­wer­ke, wie Whats­App, geteilt wer­den.

Hin­weis: Mit Goog­le Maps ist hier das Goog­le Maps gemeint, wel­ches im Inter­net auf­ge­ru­fen wird und nicht der Down­load-Kar­ten­aus­schnitt, den man oft auf den Web­sei­ten von Unter­neh­men fin­det (“Wie fin­den Sie zu uns?”). Für die­sen ist auf kom­mer­zi­el­len Web­sei­ten eine Lizenz­ge­bühr fäl­lig, die an Goog­le gezahlt wer­den muss. Hin­ter­grund ist, dass die Kar­ten urhe­ber­recht­lich geschützt sind. Wird dies igno­riert, ist (theo­re­tisch) eine Abmah­nung mög­lich. Hier gibt es wei­te­re Infos und Wis­sens­wer­tes über Web­sei­ten und Recht

• SEO-Tipp 3: Ver­wen­dung des Goog­le-Data-High­ligh­ters

Mit dem Goog­le-Data-High­ligh­tekann man Stel­len der Web­sei­te mar­kie­ren, die in den SERP´s beson­ders her­vor­ge­ho­ben wer­den sol­len. Dar­über hin­aus kön­nen struk­tu­rier­te Daten und Rich Snippet´s zu für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king  sor­gen. 

• Was sind die zukünf­ti­gen SEO-Trends?

Suchmaschinenoptimierung - Tipps für ein besseres Google-Ranking Was sind die zukünftigen SEO-Trends?

• Tipps für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king – Trend zur Sprachsuche und zur Local Search

Im Jah­re 2018 wird die Inter­ak­ti­on der Kun­den mit den Web­sei­ten­in­hal­ten immer wich­ti­ger wer­den, eben­so der Trend zur loka­len Rele­vanz von Bei­trä­gen auf allen sozia­len Netz­wer­ken. Der Trend zum Mul­ti­me­dia-Con­tent, vor allem Vide­os, wird sich hal­ten und noch ver­stär­ken. Live-stream-con­tent wird eben­falls immer rele­van­ter wer­den, etwa in Form einer Live-Über­tra­gung wäh­rend eines Droh­nen­flu­ges, dar­ge­stellt auf Insta­gram, Whats­App oder Face­book. Die indi­vi­du­el­le Nut­zer­er­fah­rung auf den Sei­ten (Absprung­ra­te, Ver­weil­dau­er, Gäs­te­b­logs, Kun­den­zu­frie­den­heit) wird ver­stärkt Ein­fluss auf das Ran­king haben. Ziel wird es sein, die Besu­cher so lan­ge wie mög­lich auf der Web­site zu hal­ten, mit einer mög­lichst hohen posi­ti­ven Inter­ak­ti­ons­ra­te mit dem Con­tent. Vor­aus­sicht­lich wird auch die Rele­vanz von Kun­den­be­wer­tun­gen und Rezen­sio­nen zuneh­men.

Die Bedeu­tung des respon­si­ve Designs wird wei­ter zuneh­men, da zukünf­tig immer mehr Web­sei­ten in den mobi­len Index von Goog­le auf­ge­nom­men wer­den. Eine schnel­le Lade­ge­schwin­dig­keit bei mobi­len Gerä­ten wird durch das Goog­le Pages­peed-Update (Juli 2018) wich­ti­ger denn je.

Wie bereits in die­sem Bei­trag erläu­tert, wird die Rele­vanz von seman­ti­schen Voice-Search-Such­funk­tio­nen für Siri und Ale­xa eben­falls zuneh­men, und es ist davon aus­zu­ge­hen, dass sich die dafür nöti­ge KI wei­ter­hin in gro­ßem Maß­stab ver­bes­sern wird.

Bei Unter­neh­men wird die Bedeu­tung der loka­len Suche zuneh­men. Die Ein­tra­gung der Fir­men-Web­sei­ten in immer spe­zia­li­sier­te­re Bran­chen- und Web­ver­zeich­nis­se (Bei­spiel: Goog­le­my­busi­ness) wer­den für ein bes­se­res Goog­le-Ran­king obli­ga­to­risch. Über­haupt wird die Goog­le-Suche immer dif­fe­ren­zier­ter und fei­ner wer­den, genau­so wie die Rele­vanz von Visu­el­lem Con­tent

Wer nach­le­sen möch­te, fin­det die meis­ten Ran­king-Fak­to­ren in all­ge­mei­ner Form in den Goog­le-Richt­li­ni­en für Web­mas­ter vor.

Noch ein Tipp: Wen Sie die Ran­king-Posi­ti­on Ihrer Sei­te Über­prü­fen möch­ten, tun Sie dies immer im Inko­gni­to-Modus. Ansons­ten wird die Sei­te, beein­flusst durch vor­he­ri­ge Such­an­fra­gen, even­tu­ell auf einer fal­schen Posi­ti­on ange­zeigt.

Wie die Goog­le-Suche funk­tio­niert, wird in die­sem Video erklärt:

Urhe­ber: Com­pu­ter & IT-Wis­sen – ein­fach erklärt

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Video-Link: https://​you​tu​.be/​E​5​T​5​n​E​u​R​HR8